Kanzlei Elke Kröll
Rechtsberatung Mainz

Große Bleiche 29
55116 Mainz


Tel.: 06131/225920
Fax: 06131/225991

Mail: info@kanzlei-kroell-mainz.de

Öffnungszeiten:

Mo - Fr  von
09:00 Uhr  -  17:00 Uhr

logo

Rechtsberatung


Fehler
  • Fehler beim Laden des Feeds

Aktuelle Urteile und Informationsdienst zu spezifischen Rechtsgebieten als RSS-Feed der Rechtsberatung Mainz

Das hier Angezeigte ist von externen Services Dritter als sog. RSS-Feeds und unterliegt nicht unserem Einflußbereich als Betreiber dieser Kanzleihomepage.


 Infos und aktuelle Arbeitsrecht Urteile zu Beruf & Karriere:

Beruf | RP ONLINE

Aktuelle Nachrichten
  • Beginnt ein neues Arbeitsverhältnis, vereinbaren Chef und Arbeitnehmer in der Regel eine Probezeit. Sie hat Auswirkungen auf die Länge der Kündigungsfrist: Während außerhalb der Probezeit gesetzlich eine Frist von mindestens vier Wochen gilt, sind es innerhalb der Kennenlernphase nur zwei. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin. Der gesetzliche Kündigungsschutz beginnt immer erst nach sechs Monaten. Der Arbeitgeber kann also dem Arbeitnehmer im ersten halben Jahr des Arbeitsverhältnisses ohne Angabe von Gründen kündigen - auch wenn die Probezeit drei oder neun Monate dauert.

  • Entlassungsgrund In (Klein-)Betrieben, für die der gesetzliche Kündigungsschutz nicht gilt, wird nicht gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen, wenn den Beschäftigten "krankheitsbedingt gekündigt" wird. Dies bekam eine Arzthelferin zu spüren, die "wiederholt arbeitsunfähig krank" war und deshalb entlassen wurde, ohne dass die in solchen Fällen sonst übliche Prüfung vorgenommen wurde, ob das voraussichtlich auch für die Zukunft so zu erwarten wäre. Und ferner ohne Prüfung der "Sozialverträglichkeit" mit Blick auf Kolleginnen und Kollegen in der Praxis. Hier hatte der Arbeitgeber sogar während einer Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeiterin gekündigt, was vom Gericht als rechtens anerkannt wurde. (LAG Rheinland-Pfalz, 1 Sa 89/16)

  • Wer Stellenanzeigen liest, stößt bisweilen auf nicht ganz eindeutige Formulierungen. Da lohnt sich genaues Hinsehen. Denn oft verraten die Floskeln sehr viel über einen Arbeitsplatz.

  • Einst waren viele Tankstellen auch Werkstätten - heute sind sie eher kleine Supermärkte. Das ändert auch die Arbeit des Tankwarts ganz erheblich.

  • Gehaltsanpassung Eine Betriebsvereinbarung kann Grundzüge der AT-Bezahlung (außertariflichen Bezahlung) enthalten, nach denen grundsätzlich die Bruttovergütung von AT-Mitarbeitern "angemessen über dem Tarifgehalt der Endstufe der höchsten Tarifgruppe des ansonsten anzuwendenden Tarifvertrages liegen soll". Um den Status eines außertariflichen Angestellten (AT-Angestellten) zu bewahren, hat dieser einen Anspruch auf Gehaltsanpassung, wenn eine Gehaltserhöhung erforderlich ist, um bei einer Erhöhung der Tarifgehälter den Mindestabstand zum höchsten Tarifgehalt und damit den Status zu wahren. Andernfalls gibt es einen Widerspruch zwischen dem, was mit der Position und dem Aufgabenbereich als AT-Angestellter einschließlich der Bezahlung oberhalb der höchsten Tarifgruppe erklärtermaßen gewollt und vereinbart wurde, und dem, was sich auf Grund der weiteren Tarifentwicklung inzwischen ergeben hat. (ArG Köln, 11 Ca 3810/14)

 

Infos und aktuelle Verkehrsrecht Urteile auch zum Verkehrsstrafrecht :